Heile Dich selbst durch sattvische Nahrung

Aktualisiert: 19. Apr 2021


Sattvische Ernährung was ist das? Und was bedeutet überhaupt Sattva?


Im #Ayurveda versteht man unter Sattva die Begriffe Klarheit, das Wahre, Harmonie & Güte.

Es gibt insgesamt 3 Arten der #Ernährung, wir starten mit der, auf die es wirklich ankommt!


Unter Sattvischer Nahrung werden reine, frische, leicht verdauliche und unbearbeitete Nahrungsmittel, wie frisches Gemüse, frische Früchte, Reis, Dinkel, Ghee, Honig, frisches Quellwasser, Mungobohnen verstanden.

Sie fördern eine positive Stimmung, ein gutes Körpergefühl.

Besonders für Menschen, die zu Niedergeschlagenheit und #Depressionen neigen, ist es wichtig, möglichst viele sattvische Nahrungsmittel zu essen.

Diese #Heilnahrung (wie ich sie gerne nenne) fördert die Genesung von #Krankheiten.

Für Menschen, die einen spirituellen Weg gehen und / oder meditieren sind sattvische Nahrungsmittel eine wichtige Basis.

Sie haben einen belebenden, auf die Stimmung und die Emotionen positiven, ausgleichenden Effekt. Diese Nahrungsmittel wirken stärkend auf das Immunsystem, die Psyche und die #Gesundheit. Je höher der Anteil der sattvischen Nahrung im Alltag, desto mehr wird die Erhaltung der Gesundheit und die Heilung von Krankheiten gefördert.

Sowie Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, Mitgefühl und das Bewusstsein.



Sobald Du sattvische Nahrung zu Dir nimmst,

spürst Du wie gut Du dich fühlst.

Du fühlst Dich wohl gesättigt & fit.

Du fühlst Dich gut & bei Kräften.


Wie ist es nach Fast Food,

Schweinebraten mit Knödeln, Döner und Co?

Wie fühlst Du dich nach diesen Speisen?


Das Gefühl von Müdigkeit und schlapp sein –

„ich könnte mich jetzt ne Stunde hinlegen“ ist in unseren Köpfen als „normales“ Gefühl nach dem Essen verankert, sodass es überraschend ist, wie gut, zufrieden und fit man sich nach gesundem Essen fühlt.


Häufig sind nach ungesundem Essen auch Magenschmerzen / Krämpfe oder Magengrummen mit im Spiel.

An einen Verdauungsspaziergang ist jetzt nicht mehr zu denken.


Achte beim nächsten Mal darauf, wie Du dich nach dem Essen fühlst, egal was Du gerade gegessen hast, fühle in dich hinein und lass den Effekt der Nahrung auf dein Gemüt wirken.

Häufig sehen wir es als Normal an uns nach dem Essen so kaputt und schlecht zu fühlen.

Das sollte allerdings nicht so sein! Du solltest Dich wie oben beschrieben gut fühlen, gestärkt und voller Energie. Klar der Körper muss jetzt erstmal die Kraft aufwenden, um die Nahrung zu verarbeiten, die Zellen und deine Gewebe sind jetzt allerdings erstmal gestärkt mit allen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen.


Auf Sport sollte für paar Stunden verzichtet werden.


Denn dein Körper ist gerade dabei die Heilende Nahrung aufzunehmen und zu verarbeiten.

Du kannst es dir wie in der Grafik vorstellen


Anhand der Grafik siehst Du,

wie sich die meisten Menschen ernähren.

10 % Sattva – 40 % Rajas – 50 % Tamas.





Rajasische Nahrungsmittel sind z.B.:

Fleisch, Fisch, Kaffee, Schwarztee, kohlensäurehaltige Getränke, Chili.


Tamasische Nahrungmittel sind z.B.:

Konserven, Wurstwaren, Hartkäse, Eier, Pilze, Alkohol, Algen, haltbar gemachte Nahrungsmittel.


Wie wäre es, wenn wir Sattva von 10 % auf 30% erhöhen?

Eine Maßnahme, die einfach und schnell umzusetzen ist.

Tausche die Wurst auf deinem Brot gegen Ziegenfrischkäse mit Avocado,

ersetze Kuchen durch einen Fruchtteller mit Bananen, Äpfeln, & Birnen,

koche statt einem Hackbraten eine Ayurvedische Reispfanne mit Gemüse.

Oder statte Dich mit einem Entsafter aus - die wohl schnellste und einfachste Variante den Körper mit einer hohen Anzahl an Vitaminen zu versorgen.



Und damit meine ich nicht, tausche alles um, was im besten Falle natürlich toll wäre, aber radikal alles zu verändern könnte auch schnell nach hinten los gehen.

Denn Du würdest schnell wieder in alte Muster verfallen.

Für den Start genügt es, wenn du das ein oder andere austauschst.

In meinem Beitrag